Bild

zurück

Unsere Selbsthilfegruppe




Angesprochen sind alle Personen (Betroffene/ Angehörige), die unter Süchten, Depressionen oder Ängsten leiden, welche sie im Alltag einschränken oder behindern. Wir tauschen Informationen, Erfahrungen und Wissen im Umgang mit diesen Erkrankungen aus. Wir haben eine offene Gruppenstruktur und heißen Betroffene und Angehörige zu unseren Terminen herzlich willkommen. Die Selbsthilfegruppe soll die Therapien des Einzelnen ergänzen und helfen, schon Erreichtes zu erhalten und zu verbessern. Die Gruppenarbeit soll Mut zur Krankheitsbewältigung machen und zwischenmenschliche Kontakte schaffen. Anonymität ist oberstes Gebot, genauso wichtig ist was im Gruppenraum besprochen wurde, darf diesen Raum auch nicht verlassen.

Warum Sucht und Depression zusammen?


Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass es sehr oft eine Wechselwirkung zwischen diesen Krankheitsbildern gibt.

Wer unter Ängsten, Panikstörungen oder Depressionen leidet, versucht sehr oft sich selbst zu meditieren. Dieses geschieht mit Medikamenten, Drogen oder aber in den meisten Fällen mit Alkohol um einen anderen, „besseren“ Gemütszustand zu erreichen.

Betroffenen, die unter einer Sucht litten, kann es durchaus passieren, dass sie Probleme mit ihrer Alltagsbewältigung bekommen. Einfachste Dinge funktionieren nicht mehr so wie früherer (mit Suchtmittel) und so kann es durch zunehmende Isolation zu Ängsten oder Depressionen kommen.

Beide können also voneinander lernen und ihre Lebensqualität verbessern.



Wann und wo treffen wir uns?

Wir treffen uns jeden 2. Montag, von 18.00 - 20.00 Uhr in den Räumen der IB (Internationaler Bund), im
Ärztehaus Stadtfeld, Ernst Pörner Sraße 6 in 38855 Wernigerode.

Die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe ist kostenlos.
Wir freuen uns sie begrüßen zu dürfen.


zum Anfang